Dresden, 14.05.2013, von Enrico Trenn

Der große Abbau

Nach fast vier störungsfreien Tage am Dresdener Elbufer war es am Sonntagmorgen nun so weit. Der Abbau unseres 1500m Kabel umfassenden Stromnetzes stand bevor. Zunächst begannen wir jedoch wie alle anderen Jugendgruppen auch...

Nach fast vier störungsfreien Tage am Dresdener Elbufer war es am Sonntagmorgen nun so weit. Der Abbau unseres 1500m Kabel umfassenden Stromnetzes stand bevor. Zunächst begannen wir jedoch wie alle anderen Jugendgruppen auch, unsere Feldbetten und Zelte in Ordnung zu bringen und abzubauen. Danach folgte als erstes der Rückbau des Beleuchtungskonzeptes im Parkplatz und im Sanitätsbereich, sowie der Abbau der Festzeltbestromung. Nachdem dies geschafft war, konnten wir uns gegen 10 Uhr an den wohl anstrengendsten Teil des Abbaus wagen. Das aufwickeln der beiden insgesamt 450m langen Hauptstränge die bis vor kurzen die Zeltplatzversorgung gewährleisteten. Dank der von unseren Helfern bereits zum Aufbau notierten Inventarnummern, konnten wir nun jedes Kabel und jeden Verteiler problemlos dem richtigen Ortsverband zuordnen. Sowie deren Aufbewahrungsort auf dem richtigen Fahrzeug oder im richtigen Lager bestimmen. Des weiteren ermöglicht ein solches Vorgehen, das wir im Falle eines Verlustes schon vor Ort sagen können, welches oder wie viel Material fehlt. Als letztes folgt der Abbau des Stromnetzes im Küchenbereich. Da hier aufgrund der elektrischen Warmwassererzeuger, die zur Endreinigung der Feldküche benötigt werden, am längsten Strom zur Verfügung gestellt werden muss. Kurz vor 12 Uhr bekamen wir hierfür das OK, wodurch wir den letzten Teil unserer Ausstattung auf den Fahrzeugen verlasten konnten. Nach einem wohltuenden Mittagessen konnten wir gegen 13Uhr 30 die Heimfahrt antreten. Schlussendlich möchten wir uns als erstes bei dem Ortsverband Altenburg für die gute Zusammenarbeit bedanken, sowie bei deren Jugendgruppe die uns beim Abbau bis zum Ende behilflich war. Des weiteren geht unser Dank an all jene, die zum Reibungslosen Ablauf dieses Jugendlagers Freizeit und Nerven geopfert haben. Wir freuen uns auf eine ebenso gut Zusammenarbeit 2015 in Thüringen.


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